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Massnahmen gegen die Verlandung von Stauseen

 
Project flyer 261.1 KByte
 
Prof. A. Schleiss, LCH - EPF Lausanne
 

Summary

Der Verlandungsprozess ist eine starke Bedrohung für das Nutzvolumen von künstlichen Stauseen, die unter anderem als Speicher für die Wasserkraftproduktion, für die Trinkwasserversorgung oder für den Hochwasserschutz dienen. Die Verlandung ist ein Langzeitproblem, das aufgrund der wirtschaftlichen Folgen nachhaltige Lösungen verlangt. Das Konzept mit der grössten Nachhaltigkeit besteht darin, die Sedimente in zulässigen Konzentrationen kontinuierlich mit dem Nutzwasser aus dem Speicher abzutransportieren. In der vorliegenden Studie sollen Methoden entwickelt werden, mit welchen die Feinsedimente im Speicher dauernd und mit einem minimalen Fremdenergieaufwand in Schwebe gehalten werden können.
 

Project start

May 2006
 
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